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Solarenergie im Herzen der Stadt produzieren: Das ist die Herausforderung der Gebäude von heute und morgen.

Die Tage der Sonne feiern Jubiläum!      tds de logo 100px

enbau-online.ch

Tage der Sonne: FEZ-Mitglieder werden vom 24. Mai bis 2. Juni 2019 aktiv

Faktenblatt MINERGIE: Lüftungen mit Wärmerückgewinnung machen Sinn

Arbeitshilfe Gebäude+Technik

Swiss E-Mobility Hub

Climanosco: Klimawissenschaften für jedermann zugänglich machen

Druckluft richtig nutzen und Kosten sparen

EM ecowin Initiative: «save energy - save money»

Vergünstigte Hypotheken & Darlehen

«Luzerner Innenhöfe beleben: Revitalisierung und Erhaltung von Innenhöfen im Bereich der Blockrandbebauung»

Förderprogramm Energieverbunde als Ersatz für Öl- und Gasheizungen, Stadt Zürich

Wohnraumfeuerungen im Praxistest, holzenergie.ch

Handbuch Eigenverbrauchsoptimierung für Bauherren und Installateure

 

Dienstag, 16. Juli 2019

 

 

Mittwoch, 22. Mai 2019

Ein Beitrag von Solarwall: Solarenergie im Herzen der Stadt produzieren: Das ist die Herausforderung der Gebäude von heute und morgen.

An den Gleisen der SBB zwischen Lausanne und Renens steht ein markantes 15-stöckiges Gebäude, in dem seit Januar dieses Jahres Studierende in 273 Einzimmerwohnungen untergebracht sind. Dieses Haus mit hoher Energiequalität erfüllt die Anforderungen des Minergie©-P-Labels. Der einfache, hochaufragende Aufbau des Gebäudes bot zu wenig Platz auf dem Dach für die Installation von Photovoltaik, zumal die große Terrasse im 14. Stock für einen Aufenthaltsbereich für die Bewohner reserviert war. Schon in der Anfangsphase des Projekts wurde die Entscheidung für die Integration von Photovoltaik in die Fassade deutlich. Für diesen Prozess war die Zusammenarbeit zwischen dem Architekten und dem Photovoltaikintegrator entscheidend.
In Anlehnung an die Innenstruktur der Einzimmerwohnungen zeichnen sich die Fassaden durch ein regelmäßiges, horizontales und vertikales metallisches Raster aus, das Öffnungen definiert. Diese bestehen abwechselnd aus Fenstern und opaken Photovoltaikelementen. Der ästhetische Aspekt dieser wurde besonders berücksichtigt. Die schwarze Farbe bildet die Grundlage.  Der Wunsch, die Technologie zu "zeigen", hat zu dünnen, sichtbaren elektrischen Verbindungslinien geführt, die das Vertikale der Architektur hervorheben.
An den vier Fassaden ist das Gebäude mit 427 Photovoltaikelementen, die eine maximale Leistung von 131 kW erzeugen, ausgestattet. Um die konstruktiven Anforderungen an ein Hochhaus zu erfüllen, bestehen diese Module aus zwei Verbundsicherheitsgläsern, die monokristalline Photovoltaikzellen verkapseln.
Der Eigenverbrauch des erzeugten Stroms wird gefördert. Das Konzept dieses Standortes schließt beispielsweise die Nutzung von Autos aus und begünstigt die sanfte Mobilität, insbesondere Elektrofahrräder. Der Batteriespeicher wird hinzugefügt, um das System zu vervollständigen.
Um die Solarstromerzeugung auf dem Gelände zu fördern, wurde die Abdeckung der Loungefläche der Terrasse im 14. Stock, die ursprünglich mit Stoffstoren geplant war, durch eine 190 m2 große Photovoltaik-Pergola ersetzt. Diesmal sind die PV-Gläser halbtransparent, um Sonnenschutz zu bieten, ohne den Platz zu verdunkeln.
Die architektonische und konstruktive Integration der Photovoltaik war bei diesem Projekt besonders sorgfältig und macht dieses Silo Bleu zu einer Referenz in der Schweiz.

 

 Freitag, 10. Mai 2019

Die Tage der Sonne feiern Jubiläum!

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Bereits zum 15. Mal findet diesen Frühsommer die schweizweite Veranstaltungsreihe «Tage der Sonne» statt. Koordiniert von der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie SSES widmen sich zehn Tage schweizweit Unternehmen, Schulen, Vereine oder Privatpersonen und selbstverständlich die Besuchenden der Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien. Es erwarten Sie neue Errungenschaften, Solarattraktionen und ein spannender Austausch mit Interessierten und Experten. Streichen Sie spätestens jetzt den 25. Mai bis 2. Juni in Ihrer Agenda an und finden Sie im Veranstaltungskalender den passenden Event für Ihre Interessen in Ihrer Nähe.

Zum Auftakt finden in der deutsch- wie auch in der französischsprachigen Schweiz Leuchtturmevents statt. In Bern treffen sich zum erneuten Male Solarinteressierte zum Sonnenenergiefestival in der alten Feuerwehr Viktoria. Neben professionellen Infoständen, Diskussionen und Vorträgen, finden sich zeitgleich zahlreiche Angebote für Klein und Gross im Innenhof und den Hallen der alten Feuerwehr. Weitere Details dazu unter: tagedersonne.ch/de/leuchtturmevents/leuchtturmevent-bern.

Entlang des Igor Strawinsky Stegs in Morges VD steht die praktische Nutzung der Solarenergie im Fokus. Probieren Sie solarbetriebene Boote, Trottinetts oder Fahrräder aus. Degustieren Sie Häppchen aus einer Solarküche. Und geniessen Sie ein solargespeistes Rock-Konzert direkt am Genfersee. Selbstverständlich werden Sie auch von Fachexperten über alles, was Sie über Solartechnik wissen möchten, informiert. Vor Ort werden die Spezialistinnen und Spezialisten von Ryhner Energie und Solstis Infostände führen. Weitere Details dazu unter: tagedersonne.ch/de/depart-a-morges.

 

 Freitag, 1. März 2019

enbau-online.ch

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Die Website enbau-online.ch des vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich entstand in Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz und der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK. Sechs Standardwerke aus den Bereichen Bau, Energie und Nachhaltigkeit für Architektinnen, Ingenieure und Planerinnen sind frei zugänglich (Open Access) und werden durch Dozentenmaterial für den Unterricht ergänzt.

Zurzeit sind folgende Titel online:

  • Energiemanagement
  • Management de l'énergie
  • Heizung, Lüftung, Elektrizität: Energietechnik im Gebäude
  • Bautechnik der Gebäudehülle
  • Bauphysik
  • Physique du bâtiment

Sie finden die Plattform unter: www.enbau-online.ch.

 

 Freitag, 18. Januar 2019

Tage der Sonne: FEZ-Mitglieder werden vom 24. Mai bis 2. Juni 2019 aktiv

Um die Energiewende rasch umsetzen zu können, ist der Kontakt zur Bevölkerung und ratsuchenden Personen ein wichtiger Baustein.

Die "Tage der Sonne" ist seit 2004 eine schweizweite Veranstaltungsreihe zu Solarenergie. Die SSES (Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie) organisiert und koordiniert die Aktion. Das Forum Energie Zürich unterstützt diese eindrückliche Initiative und bittet seine Mitglieder um Teilnahme. Als Veranstaltung können z.B. Führungen / Besichtigungen, Filmvorführungen, Tage der offenen Tür, etc. im Zusammenhang mit Sonnenenergie angeboten werden.
Eine Chance für Privatpersonen, aber auch Firmen, Gemeinden und Schulen.

Was ist zu tun?

  • Rahmen der Veranstaltung festlegen (Ort, ev. Partnersuche)
  • Termin zwischen Freitag, 24. Mai und Sonntag, 2. Juni 2019 fixieren
  • Event im April 2019 anmelden unter www.tagedersonne.ch für schweizweite Werbung
  • Event melden beim Forum Energie Zürich (zur Aufnahme in Agenda)
  • Bewerbung der Veranstaltung in Regionalblättern (ca. 14 Tage vor Event) mit Inserat und/oder Textbeitrag, Rundschreiben, Mailings, etc.
    jpgLogo Tage der Sonne für schweizweite Erkennbarkeit verwenden (andere Formate und weitere Downloads: https://www.tagedersonne.ch/de/kontakt/download/).

 

 Freitag, 21. Dezember 2018

Lüftungen mit Wärmerückgewinnung machen Sinn

Die pdfStudie «Vergleich der beiden Lüftungskonzepte der Siedlung Klee bezüglich Ökologie und Ökonomie» des Büros Sustainable System Solutions GmbH stellt die Umweltbilanz von Lüftungen mit Wärmerückgewinnung anhand eines Einzelfalls in Frage.
Die Studie stiess auf grosses öffentliches Interesse, wie auch die Berichterstattung von srf zeigt.

Gemäss MINERGIE-Faktenblatt tut sie das aufgrund zweier nicht vergleichbarer Objekte, ohne jeglichen Bezug zu wissenschaftlichen Arbeiten. Allgemeine Rückschlüsse auf Komfortlüftungen mit Wärmerückgewinnung oder MINERGIE seien auf dieser Grundlage nicht möglich.

Zum pdfMINERGIE-Faktenblatt>

 

Freitag, 26. November 2018

Arbeitshilfe Gebäude+Technik

Die themenübergreifende Arbeitshilfe ist in ihrer Art und ihrem Umfang einzigartig und hat zum Ziel, Akteure der Bauwirtschaft als einfach verständliches Nachschlagewerk zu begleiten. Für Bauherren erhöht das Ringbuch die Bestellerkompetenz. Es dient als kompakte Übersicht der themenspezifisch weiterführenden Dokumente und unterstützt den Wissenstransfer im Zusammenhang mit Gebäuden. Auszüge aus Normen, Richtlinien und Merkblättern sind ergänzt durch gute und schlechte Beispiele aus der Praxis und unterstützen Besteller, Planende, Betreibende und Behörden in Entscheidungsfindungsprozessen.

pdfLeseprobe

Der hauptverantwortliche Autor, Stefan Waldhauser, ist Mitinhaber des Ingenieurbüros Waldhauser + Hermann AG für Energie- und Haustechnik. Nebenamtlich unterrichtet er Architekturstudierende im Bachelorstudiengang an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz, wo auch die Idee und die Vorgänger der Arbeitshilfe entstanden sind. Diverse Mitautoren haben mit ihrem Fachwissen massgeblich dazu beigetragen, dass das Werk derart umfangreich erstellt werden konnte.
Die Autoren sind sehr interessiert an Ihren Rückmeldungen und Ergänzungsvorschlägen!

Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar für CHF 120.- auf www.waldhauser-hermann.ch/aktuell/wissen, bei einer der Mitautorinnen oder Mitautoren, oder bei einem Verein wie z.B. www.sia.ch, www.swki.ch und Weitere.

 

Freitag, 15. Juni 2018

Swiss E-Mobility Hub: Grösste Ladestation Europas - 100% lokale erneuerbare Energie

Direkt an der A2 in Salina Raurica / Pratteln (BL) plant die EBL den «Swiss E-Mobility Hub»: Ein modernes Innovationszentrum für Elektromobilität und die grösste Elektroladestation in Europa mit 280 Ladesäulen, davon 60 Supercharger. Die hybride Bauweise des Hubs ermöglicht eine multifunktionale Nutzung und bietet Platz für Concept Stores führender Fahrzeughersteller, Forschung, Co-Working-Spaces, Dienstleistung und Gewerbe. Das Projekt wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz wissenschaftlich begleitet.

Das visionäre Energiekonzept sieht eine Versorgung des Hubs mit 100% erneuerbarer, lokal verfügbarer Energie vor: dazu ist ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch im Areal vorgesehen. Dieser umfasst: die Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach und an der Fassade des Swiss E-Mobility Hubs, eine Stromturbine im EBL Holzheizkraftwerk, ein Solarfaltdach über den Becken der Kläranlage Pratteln und eine grosse Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Coop Produktionscenters. Ergänzend wird das Wasserkraftwerk August am Rhein miteinbezogen und - um die grossen Leistungsspitzen zu bewältigen - ein grosser Batteriespeicher mit Second-Life-Batterien im Untergeschoss des Swiss E-Mobility Hubs realisiert.

Das Nutzungskonzept wird in den nächsten Monaten konkretisiert. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich Mitte 2021 begonnen. Die Eröffnung des Swiss E-Mobility Hubs ist für 2023 geplant. In der kommenden Veranstaltungsreihe ENERGIE Events 2018/19 des Forum Energie Zürich wird sich eine Abendveranstaltung dem Thema «Elektromobilität» widmen.

Hier finden Sie ein kurzes Interview mit Stefan Brändle (Amstein + Walthert AG) zum Energiekonzept:

Weitere Informationen finden Sie bei der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland).

 

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Climanosco: Klimawissenschaften für jedermann zugänglich machen

Climanosco ist eine in Zürich gegründete Non-Profit-Organisation und ein wachsendes Netzwerk von Klimawissenschaftlern und engagierten Individuen, die gemeinsam daran arbeiten, Klimawissenschaften für jedermann kostenlos zugänglich zu machen.
Climanosco ist bis zum 31. Dezember bei Crowdfunding, um die anstehenden Projekte zu finanzieren, einschließlich der nächsten Sammlungen kostenloser Publikationen.
Mehr Informationen unter www.climanosco.org/give.

 

Freitag, 24. November 2017

Druckluft richtig nutzen und Kosten sparen

Bei jeder Druckluftanlage ist die Energie der grösste Kostenfaktor. Der neue Ratgeber «Richtige Nutzung der Druckluft spart Kosten» zeigt, wie Druckluft möglichst sparsam eingesetzt wird - ein wichtiger Beitrag zu tieferen Betriebskosten.

Während einer durchschnittlichen Lebensdauer von zwölf Jahren macht der Strom für die Drucklufterzeugung 60 bis 70 Prozent der Gesamtkosten aus. Nur gerade ein Fünftel der Ausgaben fallen beim Kauf der Anlage an. Vor diesem Hintergrund überrascht es, dass viele Unternehmen den Energiekosten der Druckluftanlage oft noch zu wenig Beachtung schenken.
Betriebe, die ihre Energiekosten senken wollen, können den Hebel an zwei Orten ansetzen. Zum einen können sie die Druckluftanlage optimieren, indem sie Lecks abdichten, die Anlage ausserhalb der Betriebszeiten ganz abschalten, die Abwärme nutzen oder den Druck optimieren. Der andere Hebel liegt beim richtigen und effizienten Einsatz der Druckluft bei Werkzeugen und in Maschinen. Wie dies geht, was dabei zu beachten ist und was es bringt, das zeigt der aktuelle Ratgeber «Richtige Nutzung der Druckluft spart Kosten» - eine empfehlenswerte Lektüre für alle Druckluftverantwortlichen in Unternehmen.

Das richtige Verhalten der Mitarbeitenden zahlt sich aus
Die übersichtliche Broschüre gibt Denkanstösse für eine betriebssichere und günstige Anwendung der Druckluft. Sei es bei Werkzeugen und Anschlusszubehör, sei es bei Maschinen, die Druckluft brauchen. Aber auch die Arbeitsweise der Mitarbeitenden hat direkte Auswirkungen auf den Druckluftverbrauch und somit auf die Druckluftkosten. So geht das Reinigen von Arbeitsflächen mit Druckluft zwar rasch und mühelos. Aber es ist alles andere als wirtschaftlich sinnvoll - ganz abgesehen davon, dass der Schmutz lediglich im Raum verteilt wird. Wenn zusätzlich Kühlschmierstoffe durch die Druckluft zerstäubt und eingeatmet werden, ist dies auch ungesund. Ein Handwischer oder Industriestaubsauger ist in solchen Fällen effizienter, energiesparender und sicherer. Es braucht darum klare Verhaltensregeln im Betrieb, damit die Druckluft vernünftig eingesetzt wird - und im Fall der Reinigung eine kleine Investition für einen Staubsauger oder einen Wischer.
Ausführlich beschäftigt sich der Ratgeber mit dem Thema Blasanwendungen. Diese machen nach Schätzungen von Experten mehr als die Hälfte des Druckluftverbrauchs in der Schweiz aus - von Blaspistolen über verschiedenste Düsen bis hin zu Luftmessern. Aber auch dem Druckluftwerkzeug und dem Thema Vakuum und Kühlen mit Druckluft werden je ein Kapitel gewidmet.
Die Bedarfsreduktion von Druckluft ist «Chefsache». Es braucht das Engagement der Geschäftsleitung, damit die Drucklufterzeugung nicht nur technisch einwandfrei und effizient läuft, sondern auch von allen Mitarbeitenden bewusst und mit Bedacht genutzt wird. Im Wissen darum zeichnen sich die Hinweise und Tipps des Ratgebers durch einen hohen Praxisbezug aus. Und sie lassen sich in allen Branchen und Betrieben mit wenig Aufwand umsetzen. Weitere Informationen und kostenloser Bezug des Ratgebers unter www.druckluft.ch.

 

Donnerstag, 31. August 2017

EM ecowin Initiative: «save energy - save money»

2014 lancierte EM die EM ecowin Initiative und steuerte damit bereits früh einen Beitrag zur Energiestrategie 2050 bei. Mit dem EM ecowin Fonds belohnt der Elektro-Grosshändler stromsparende Projekte oder Geräte mit finanziellen Beiträgen. Die Bilanz nach drei Jahren: Mit den unterstützten Projekten wurden bisher 1,4 Gigawattstunden Strom eingespart - mitmachen lohnt sich!

Der Ruf nach einer sicheren und sauberen Energiezukunft wird immer lauter. Die Abstimmung vom 21. Mai 2017 zeigte dies deutlich. Mit der vom Volk angenommenen Energiestrategie 2050 sollen der Energieverbrauch gesenkt, die Energieeffizienz gesteigert und erneuerbare Energien gefördert werden. Gefragt sind konkrete Energiesparmassnahmen, die es ermöglichen, bei gleichbleibendem Komfort weniger Energie zu verbrauchen oder überschüssige Energie besser zu nutzen.
EM erkannte diese Entwicklung frühzeitig und hat bereits im Mai 2014 unter dem Motto «save energy - save money» eine Stromeffizienz-Initiative lanciert. Mit Schulungen, Beratungen, Fördergeldern und der Auszeichnung «EM ecowin Award» spornt EM dazu an, bei der Planung und Umsetzung von Projekten stromsparende Produkte und Lösungen einzusetzen.
Zur finanziellen Förderung von energieeffizienten Massnahmen hat EM den EM ecowin Fonds ins Leben gerufen. Aus diesem Fonds werden jährlich Fördergelder in namhafter Höhe vergeben. Die Höhe des Beitrages richtet sich bei Projekten nach der Anzahl eingesparter Kilowattstunden Strom. Energieeffiziente Geräte werden mit einer Pauschale unterstützt.

Mitmachen lohnt sich!
Fakt ist: Das heute vorhandene Sparpotenzial in den Privathaushalten und in der Wirtschaft ist enorm und die Vorzüge energieeffizienter Lösungen liegen auf der Hand. Wer Energie spart, schont die Umwelt und spart Kosten. Wenn man dazu die Chance hat, für seine Massnahme mit einem Förderbeitrag belohnt zu werden, dann ist das ohne Frage ein erstrebenswertes Ziel.

Interessierte können auf der Website e-m.info/074 einen Förderbeitrag beantragen. Für detaillierte Informationen steht Ihnen zudem der EM Energieberater gerne persönlich zur Verfügung: Willi Wild, Tel. 044 278 11 11, .

 

Mittwoch, 7. September 2016

Vergünstigte Hypotheken & Darlehen

Die meisten Finanzinstitute unterstützen energetisch sinnvolle Bau- und Modernisierungs-Massnahmen mit zinsvergünstigten Finanzierungen (z.B. die Zürcher Kantonalbank mit dem ZKB Umweltdarlehen) - fragen Sie bei Ihrer Bank nach.

 

Freitag, 11. November 2016

«Luzerner Innenhöfe beleben: Revitalisierung und Erhaltung von Innenhöfen im Bereich der Blockrandbebauung»

Im Rahmen der Veranstaltungen im Nationalen Gartenjahr 2016 des Schweizer Heimatschutzes hat die Sektion Innerschweizer Heimatschutz dieses Projekt «Luzerner Innenhöfe beleben: Revitalisierung und Erhaltung von Innenhöfen im Bereich der Blockrandbebauung» initiiert, das von zahlreichen PartnerInnen  mitgetragen und mitgestaltet wurde.

Im Sommer 2016 wurden im Rahmen von zwei Führungen mit anshcliessenden Zukunftswerkstätten Ideen und Leitfaden entwickelt, die auf der neuen Website innenhof-luzern.ch zusammengetragen sind. Diese Informationsplattform erfasst das grüne Potenzial der Luzerner Innenhöfe und bietet Hilfestellungen zu deren Umsetzung an.

Die Website stellt ein Arbeitstool für all jene dar, die sich mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Es soll ein sich stetig im Prozess befindliches Tool sein, das durch die Mitarbeit verschiedener Initianten und interessierten Personen weiter entwickelt wird.

Personen, welche an einer Mitarbeit in einer «Arbeitsgruppe innenhof-luzern» interessiert sind, melden sich bitte unter: . Weitere Informationen>

 

Freitag, 11. November 2016

Förderprogramm Energieverbunde als Ersatz für Öl- und Gasheizungen, Stadt Zürich

Klimafreundliche Energieverbunde: Stadt Zürich fördert Ersatz von Öl- und Gasheizungen
Um der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft einen Schritt näher zu kommen, fördert die Stadt Zürich den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energiequellen. Eigentümerinnen und Eigentümer von Gebäuden in der Stadt Zürich erhalten ab Juli 2016 bis 2020 Fördergeld, wenn sie ihre noch nicht amortisierte Öl- oder Gasheizung vorzeitig stilllegen und sich einem klimafreundlichen Energieverbund anschliessen.

Weitere Informationen finden Sie im pdfFlyer oder unter: www.stadt-zuerich.ch/heizungsersatz.

 

Mittwoch, 3. Februar 2016

Wohnraumfeuerungen im Praxistest, holzenergie.ch

Dank Prüfberichten wissen wir ziemlich genau, mit welchen CO- und Staubemissionen bei Wohnraumfeuerungen unter Laborbedingungen zu rechnen sind. Wie hoch die Werte aber im alltäglichen Betrieb tatsächlich ausfallen, ist weitgehend unbekannt. Ein Pfund Praxis ist besser als eine Tonne Theorie, sagte sich der Verband für Wohnraumfeuerungen, Plattenbeläge und Abgassysteme feusuisse und versuchte im Rahmen einer Messkampagne diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Die Resultate sind in der letzten Ausgabe des Magazins "HP" veröffentlicht worden. Überraschendes Fazit: Bei korrektem Betrieb sind alte Feuerungen im Schnitt so sauber wie die neuen.
Selbst modernste Technologie und hochwertiger Holzbrennstoff können die Folgen eines unsachgemässen Betriebs nicht verhindern. Deshalb ist es eminent wichtig, richtig anzufeuern und die eigene Wohnraumfeuerung korrekt zu betreiben.

Den Originalbericht finden Sie online unter: http://www.feusuisse.ch/upload/cms/user/HP6_15_web.pdf auf den Seiten 18 bis 27.

 

Mittwoch, 25. November 2015

Handbuch Eigenverbrauchsoptimierung für Bauherren und Installateure

Das Thema "Eigenverbrauch von Solarstrom" ist zur Zeit sehr aktuell - dies aufgrund der inzwischen sehr günstigen Preise für Solaranlagen: Strom vom eigenen Dach ist in vielen Fällen preisgünstiger als Strom aus dem Netz.
Durch spezielle Geräte lässt sich dieser Eigenverbrauch sogar noch steigern.

Aufgrund der grossen Nachfrage hat der Verband der unabhängigen Energieerzeuger VESE dazu ein Handbuch herausgegeben:
Das "Handbuch Eigenverbrauchsoptimierung", welches auf 24 Seiten die Grundlagen des Eigenverbrauchs sowie die technischen Umsetzungsmöglichkeiten beschreibt.

Das Handbuch finden Sie hier>