Archiv Events 2001/ 02

Dienstag 02.10.2001

Arbeiten im Glashaus

Das neue Glashaus der Tamedia AG ist seit einigen Monaten in Betrieb. Die neuartige Gesamtkonzeption mit aktiven und passiven Beschattungselementen /  Bauteilaktivierung verspricht ein behagliches Raumklima und einen tiefen Energieverbrauch. Zudem aktuell: Ergebnisse der Studie "Gläshäuser" der schweizerischen Arbeitsgruppe.

Das gebäudetechnische Konzept

Gerold Krause: Ing. FH, Robert Aerni AG

 

Sommerlicher Wärmeschutz, dynamische Simulationen, solarimetrische und kalorimetrische Messungen an Glasprüflingen

Denis Kopitsis: Architekt/Bauphysiker, Kopitsis Bauphysik AG

 

Planungsgrundsätze für neue Glashäuser

Thomas Frank: Abteilungsleiter Bauphysik EMPA Dübendorf

 
Einführung und Moderation: Dr. Hansjörg Leibundgut  

 

 

 

Dienstag 06.11.2001

Luftheizung anstelle Komfortlüftung im Wohnungsbau?

Mit dem Erfolg des Minergie-Labels sind Komfort- bzw. Hygienelüftungen zum Stand der Technik geworden. Die Weiterentwicklung zur Doppelnutzung Heizen und Lüften, mit einem gemeinsamen System scheint überzeugend. Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Luftheizung im Wohnungsbau.

Unterschiede von Komfortlüftung und Luftheizung

Urs Scherrer: dipl. Ing HTL Koster AG Zürich

 

Die Luftheizung im Wohnhaus - Systeme und Voraussetzungen

Michel Lottaz: Geschäftsleiter Vision Air AG, Wabern BE

 

Verdrängt die Luftheizung konventionelle Heizungssysteme im Wohnungsbau?

Urs Steinemann: dipl. Ing. HTL-HLK, Wollerau SZ

Verdrängt die Luftheizung konventionelle Heizungssysteme
Einführung und Moderation: Erich Schadegg  

 

 

 

Dienstag 04.12.2001

Verkehr und Energie: Verlagern und Vermeiden

"Wir müssen und können, um unsere Mobilität zu erhalten, den Verkehr verringern." - eine Aussage aus einer der vielen Publikationen der EXPO 2000 Hannover. Der Blick auf das Ziel "nachhaltiger Verkehr" verlangt nach grundsätzlichen Überlegungen zu Ursachen und Wirkungen der Mobilitätsbedürfnisse. Die Vertiefung einzelner Themen soll konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, sowohl in gesellschaftlicher Hinsicht als auch für jeden Einzelnen.

Verkehr und Raumordnung

Dr. Christian Küng: Chef der Abteilung Verkehrskoordination im Bundesamt für Raumentwicklung, Bern.

 

Freizeit- und Flugverkehr - Analyse, Strategie, Projekte

Dr. Ruedi Meier: oec. publ., Raumplaner NDS/ETH-Z, Bern

 

Energie im öffentlichen Verkehr - Entwicklung, Perspektiven

Hanspeter Guggenbühl: Journalist, Pressebüro Index, Illnau

 
Einführung und Moderation:  

 

 

Dienstag 29.01.2002

Bauerneuerung mit MINERGIE

Bauerneuerungen werden immer wichtiger. MINERGIE setzt hier den Standard. Als Anreiz für gute Lösungen haben die Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein einen Wettbewerb ausgeschrieben. Zudem die Resultate aus der BFE-Studie "Neu bauen statt sanieren" .

MINERGIE-Sanierungen in der kantonalen Energiepolitik

Hansruedi Kunz: Leiter der Abteilung Energie des AWEL

MINERGIE-Sanierungen in der kantonalen Energiepolitik

MINERGIE-Preis der Ostschweiz und des Fürstentums Liechtenstein: Vorgehen, Erkenntnisse und Ausblick.

Wettbewerbsjury

 

Vorstellung: Von 2 – 3 prämierten Projekten

BFE- Projektgruppe: Neu bauen statt sanieren

MINERGIE - prämierte Projekte
Einführung und Moderation: Hansruedi Hug  

 

 

 

Dienstag 05.03.2002

Zielvereinbarungen statt Detailvorschriften

Energiegrossverbraucher haben heute verschiedene Möglichkeiten Zielvereinbarungen mit der öffentlichen Hand einzugehen. Als Gegenleistung entbindet beispielsweise der Kanton Zürich Grossverbraucher von verschiedenen energetischen Bauvorschriften. Auch das eidgenössische Energiegesetz kennt die Zielvereinbarung und gemäss eidg. CO2-Gesetz können Firmen von der CO2-Abgabe befreien werden, wenn sie die vereinbarten Ziele einhalten.

Energie-Grossverbrauchermodell im Kanton Zürich: eine Zwischenbilanz.

Hansruedi Kunz: Leiter Abteilung Energie, AWEL, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich

Energie-Grossverbrauchermodell im Kanton Zürich

Zusammenarbeit einer Grossverbrauchergruppe am Beispiel Energie-Modell Zürich

Dr. Thomas Bürki: Thomas Bürki GmbH, Leiter Technische Fachstelle Energie-Modell Zürich

Grossverbrauchergruppe am Beispiel Energie-Modell Zürich

CO2-Vereinbarungen mit der Energie-Agentur der Wirtschaftt

Dr. Max Zürcher: Geschäftsführer der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW

 
Einführung und Moderation: Andreas Baumgartner  

 

Dienstag 02.04.2002

Minimale Luftmenge von Experten in Frage gestellt

Die anlagespezifische Trennung der Systemaufgaben Lüftung und Kühlung (Kühldecken, thermoaktive Decken, etc,) stellt neu die Frage nach der minimalen Luftmenge. Was energetisch erwünscht ist, ist oftmals hygienisch ungenügend. Fachleute sind sich nicht einig und diskutieren zwischen 4 bis 7 m3/hm2. Was meinen Experten?

Beispiele ausgeführter Anlagen

Klaus Roschman: dipl. Ing. HTL-HLK, Geschäftsleiter der LUK-Agentur für Luft- und Klimasysteme

 

Luftmenge abhängig von der Wahl des Prinzips der Lufteinführung

Hanspeter Krütli: dipl. Ing. HTL-HLK, Sulzer Infra-Labor Air Comfort AG

Luftmenge Wahl des Prinzips der Lufteinführung

Die Bedeutung des Luftwechsels im Hinblick auf Gesundheit und Wohlbefinden

Roger Waeber: Bundesamt für Gesundheit BAG

Luftwechsel im Hinblick auf Gesundheit und Wohlbefinden
Einführung und Moderation: Erich Schadegg  

 

 

 

Geändert: 15.12.09 / Forum-Energie-Zürich, Tel: +41 (0)44 305 93 70