Archiv Events 2000/ 01

Dienstag 03.10.2000

Brennstoffzellen - State of the art

Brennstoffzellen gelten als Energiequelle der Zukunft und als umfeldfreundliche Alternative zu Blockheizkraftwerken. Nach einer langen Entwicklungsphase kommen nun erste Anlagen im Gebäude- und Haustechnikbereich in der Schweiz zum Einsatz. Während Sulzer Hexis auf den Einfamilienhaus Markt setzt, arbeiten andere Firmen an grösseren Leistungseinheiten. Zwei aktuelle Anlagekonzepte in der Schweiz.

Brennstoffzellen in der Schweiz - Chancen und Risiken.

Dr. Günther G. Scherrer: dipl. Chem., Leiter Brennstoffzellen, Paul Scherrer Institut

 

Die Brennstoffzelle für das Einfamilienhaus.

Dr. Roland Diethelm: dipl. Masch. Ing. ETH, Geschäftsführer Sulzer Hexis, Winterthur

 

Wärmeverbund Birsfelden: Eine 200 kW-Anlage als Alternative zu einer BHKW-Anlage.

Stephan Renz: dipl. Masch. Ing. ETH ND BWI, Ingenieurbüro Thoma & Renz

 
Einführung und Moderation: Andreas Baumgartner  

 

Dienstag 07.11.2000

Glashäuser: Behaglichkeit und tiefer Energieverbrauch - ein Widerspruch?

Die Glashausarchitektur fasziniert. Einige Objekte sind gebaut; einige Systemfehler und Benutzerprobleme sind bekannt/erkannt; neue Objekte werden geplant und gebaut. Wie muss die im Titel gestellte Frage mit dem heutigen Stand des Wissens beantwortet werden? Die Referaten können Ihnen darüber Aufschluss geben.

Schule im Glashaus mit Heizenergiebedarf < 20 kWh/m2 und behaglichem Klima

Prof. Dietmar Eberle: Arch. Dipl. Ing

 

Intelligente Fassadenkonzepte für Glashäuser

Sacha Menz: Architekt, Büro SAM

 

Thermische Simulationen an Glashäusern: Erkenntnisse und Schlussfolgerungen.

Erich Füglister: dipl. El. Ing. HTL Energie Ing. NDS HTL

 
Einführung und Moderation: Hansruedi Hug  

 

Dienstag 05.12.2000

Heizen und Kühlen über thermoaktive Decken

Die effiziente Lösung für die Zukunft? Die ersten Gebäude mit Thermokernsystemen sind seit 2 - 3 Jahren in Betrieb. Erfahrungen eines Betreibers. Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen dieser Systeme. Das neue TABS-Handbuch (Thermoaktive Bauteilsysteme) für den Planer.

Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen von TAB-Systemen

Thomas Baumgartner: dipl. Ing. HTL/SIA, 8600 Dübendorf

 

Erfahrungen im Gebäude Tüfi in Adliswil

Rudolf Imhof: Teamleiter Gebäudetechnik Swiss Re

 

Erkenntnisse von Feldmessungen, Leistungsgrenzen, das TABS-Handbuch für den Planer

Markus Koschenz: dipl. Ing. HTL, EMPA Dübendorf Haustechnik- und Energiesysteme

 
Einführung und Moderation: Erich Schadegg  

 

Dienstag 30.01.2001

Die Wärmepumpe von morgen

Was bringen die neuentwickelten Systeme? Kompaktunits für den Einsatz zur Wärmeerzeugung und Warmwasseraufbereitung. Gratiskühlung für warme Tage.

Neue Wärmepumpen-Technologien, Leistungsmöglichkeiten und Entwicklungsstand

Dr. Martin Zogg: Leiter F+E-Programm im Bereich Umgebungswärme

 

Möglichkeiten und Grenzen von Erdwärmesonden zum Kühlen und Heizen: Handbuch zur Systemauslegung

Arthur Huber: Arthur Huber

 

Aktuelle Wärmepumpentechnik aus Sicht des Praktikers: Kompaktanwendungen

Daniel Trüssel: dipl. Ing. HTL, KWT AG

 
Einführung und Moderation: Erich Schadegg Die Wärmepumpe von morgen

 

Dienstag 06.03.2001

MINERGIE als Nachhaltigkeitsfaktor

Der MINERGIE-Standard ist populär. Bereits über 300 MINERGIE-Bauten stehen im Kanton Zürich. Welchen Stellenwert hat der MINERGIE-Gedanke in künftigen Nachhaltigkeitskonzepten?

Lebensqualität steigern, Treibhauseffekt verringern.

Dr. Ruedi Kriesi: Vorsitzender Ausschuss MINERGIE-Verein

 

MINERGIE als wesentliches Element der Nachhaltigkeit

Roland Stulz: Leiter Strategie Nachhaltigkeit an der ETH

 

Nutzen von MINERGIE für die kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

Daniel Klooz: Beauftragter für Umweltschutz und Energie der Stadt Winterthur

 
Einführung und Moderation: Hansruedi Kunz  

 

Donnerstag 03.04.2001

Energiepolitische Standortbestimmung

Rund sechs Monaten nach den energiepolitischen Abstimmungen in der Schweiz wird eine Standortbestimmung vorgenommen und die Handlungsspielräume von Bund, Kanton und Gemeinde ausgeleuchtet.

Energiepolitische Standortbestimmung und das Programm EnergieSchweiz

Dr. H.-L. Schmid:Stv. Direktor Bundesamt für Energie, Programmleiter Energie 2000

 

Aufgaben der Kantone im Programm EnergieSchweiz und Folgen für künftige Neu- und Umbauten

Hansruedi Kunz: Leiter Abteilung Energie, AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich

 

EnergieSchweiz aus kommunaler Sicht und Erwartungen an die Baufachleute

Rolf Aepli: Stadtrat Uster

 
Einführung und Moderation: Dr. Martin Lenzlinger  

 

Geändert: 15.12.09 / Forum-Energie-Zürich, Tel: +41 (0)44 305 93 70