Energie_VorOrt 2011
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Dienstag 3. Mai 2011 B35 // Zero-emission-lowEx-lowCostDas Gebäude B35 - Fertigstellung Frühling 2011 - ist einerseits ein modern gestaltetes Wohngebäude, anderseits ein Technologieprojekt mit verschiedensten innovativen Komponenten: doppelschalige Fassade mit Dämmbeton, Hybridkollektoren, Wärmepumpe mit minimalem Temperaturhub, Erdsonden, Abwasserwärmerückgewinnung, Digitalstrom, M-Gläser, LED etc. Das erklärte Ziel: null Emissionen, 100 % erneuerbare Energie und tiefe Investitionskosten.
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Freitag / Samstag 27. Mai - 28. Mai 2011 Energie und Architektur in der RomandieDie dritte Energiereise führt uns dieses Jahr in die Romandie. Innerhalb von zwei Tagen lernen wir verschiedene Nachhaltigkeits-Projekte kennen:
Wir übernachten am Genfersee im Laveaux und es steht genügend Zeit für einen persönlichen und fachlichen Austauch unter den TeilnehmerInnen zur Verfügung.
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Dienstag 7. Juni 2011 Brennstoffzellenanlage im PraxistestDas Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) und Erdgas Zürich betreiben in der Heizzentrale Grünau eine Brennstoffzellenanlage für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung. Ein besserer elektrischer Wirkungsgrad und ein hoher Gesamtnutzungsgrad sind die Vorteile der Brennstoffzelle. Wir erhalten eine kurze Einführung in die Technologie der Brennstoffzelle und im Rahmen einer Führung durch die Heizzentrale können wir die verschiedenen Komponenten der Anlage besichtigen.
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Dienstag 5. Juli 2011 Stadterneuerung - Nachhaltigkeit inklusiveUrsprünglich als Umbau geplant ist 2010 ein neues Wohn- und Atelierhaus als substanzieller Beitrag zu einer nachhaltigen Quartier- und Stadterneuerung entstanden. Klar ist das Gebäude hoch gedämmt, weist eine Komfortlüftung auf und erfüllt den Minergiestandard. Aber da ist auch die monolithische zweischalige Betonfassade als Hybridkonstruktion mit traditioneller Oberfläche und modernster Bautechnologie.
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Dienstag 6. September 2011 Fernwärmering Limmatfeld DietikonIn der Stadt Dietikon entsteht eine neue kleine Stadt, das Limmatfeld. Im Endausbau besteht das Limmatfeld aus elf verschiedenen quartierähnlichen Höfen, in denen sowohl Wohnungen als auch Büroräume oder Ladenflächen entstehen. Das Limmatfeld bietet Platz für 2000 bis 3000 Bewohner. Hinzu kommen noch etwa 1500 bis 2000 Arbeitsplätze. Die ersten Bauetappen wurden beretis erfolgreich abgeschlossen.
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