Energie_VorOrt 2008
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Dienstag 16. Mai 2008 Bauen wenn das Klima wärmer wirdDie Klimaerwärmung verändert den Energiebedarf für das Heizen und Kühlen von Gebäuden. In einem aktuellen Forschungsprojekt vom Bundesamt für Energie versuchen die Autoren den künftigen Klimazustand 2050 genauer zu definieren, um auf dieser Basis den elektrischen Zusatzbedarf für die Kühlung abzuschätzen. Es werden konkrete bauliche, technische und betriebliche Massnahmen vorgeschlagen, um den zusätzlichen Bedarf minimieren zu können. Praktiker und Forscher berichten über die neuesten Forschungsergebnisse und die Konsequenzen für die Praxis.
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Dienstag 3. Juni 2008 Wärme und Strom aus HolzDie knapper werdenden fossilen Brennstoffreserven sowie ein wachsendes Umweltbewusstsein lassen das Holzvergasungsverfahren zunehmend als attraktive Alternative erscheinen. Im Vergleich zur rein thermischen Nutzung von Holz, also Verbrennung, erfordert die Holzvergasung eine aufwändigere Technik, da das Holzgas von Fremdstoffen befreit werden muss. Es gibt heute erst wenige Anlagen, in denen die Holzvergasungstechnologie kommerziell genutzt wird. Skandinavien und Österreich spielen eine Vorreiterrolle. Eine Vielzahl von kommerziell genutzten kleineren Anlagen gibt es aber auch in Indien.
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Dienstag 1. Juli 2008 So funktioniert der internationale StromhandelDer europäische Stromhandel ist ein komplexes Gebilde mit verbindlichen Spielregeln zwischen den einzelnen Staaten und den marktwirtschaftlichen Unternehmen. Die Schweiz hat verschiedene Abkommen vereinbart bezüglich Versorgungssicherheit, gegenseitigem Marktzugang und gegenseitiger Anerkennung der Herkunftsnachweise für den "grünen" Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Im Handelszentrum von Atel in Olten können wir hinter die Kulissen schauen.
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Dienstag 2. September 2008 Gehobener Wohnungsbau in MINERGIE-ECODer Neubau Eichgut der Pensionskasse der Schweiz. Rückversicherungs-Gesellschaft bildet einen substanziellen Beitrag zur nachhaltigen Quartierentwicklung der Winterthurer "Neustadt". In einer offenen Struktur, die sich an der Fassade widerspiegelt, gruppieren sich die Wohnungen um einen zentralen Kern, der alle Nasszellen und die Technik enthält. Das voll ausgenutzte Grundstück erlaubt eine optimale Hüllzahl und führt zu einem Dachgarten mit Kinderspiel- und Freizeitnutzung, gleich einer Unité. Die 40 Mietwohnungen und Büros beziehen die Energie über eine Grundwasser-Wärmepumpe mit Wärmeverteilung über Thermoaktive Deckenbauteile (Tabs). Neben MINERGIE-ECO werden auch elektrobiologische Massnahmen umgesetzt.
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